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Bilder von der Baustelle am Südturm

Bilder April 2010 bis Mai 2011

Dick eingepackt präsentiert sich seit Ostern der Südturm.
Hier haben die Steinmetze ihre Bauhütte und werden Steine bearbeiten und fertigen.
Hier war mal die Uhr. Die Zifferblätter sind abgenommen.
Die Schallläden sind ausgebaut und der Blick war vorübergehend frei auf die Glocken. Oben die Mariaglocke von 1484.
Die rund 1,3 to schwere Martinsglocke von 1631.
Aus der Nähe gut zu sehen: Gerissene Steine.
Blick auf den Nordturm: Er ist 2011 dran.
Die in den Stein eingesetzen zahlreichen Krabben.
Auf dem Turm hat sich auch Leben entfaltet.
Überall zeigen sich offene Fugen.
Abgebrochene Fiale
In den Turmhelm wurde eine Arbeitsplattform eingebaut, damit die Steine des Helms abgenommen werden können.
Ein Steinmetzzeichen am Südturm.
Der Blick ins Innere des Steins zeigt deutlich Probleme.
Hier werden bereits abgenommene Teile aufbewahrt.
Alles ist genaustens beschriftet, damit man genau weiß, wo welches Teil hingehört.
Die vier Eckfialen wurden stückweise abgebaut. Es zeigt sich eine Vielzahl kleiner Krabben als Verzierelemente.
Viele Kleinteile mussten abgenommen werden, hier präsentiert vom leitenden Architekten Hermann Alt.
Staatssekretärin Petra Müller-Klepper informiert sich über die Baumaßnahme.
Der Turmhelm vor der Abnahme. Die Steine wurden schon zerteilt und die Fugen freigelegt.
Die ausgebauten Großkrabben vom Turmhelm bereiten einiges Kopfzerbrechen. Sie sind sehr stark geschädigt.
So sieht eine Krabbe im Inneren aus: Sie ist mit Zement und teils mit Harz gefüllt.
Die Kreuzblume macht sich als erstes auf den Weg nach unten.
Je näher sie kommt, desto deutlicher nimmt man die Größe wahr.
Das Kamerateam des Hessischen Rundfunks filmt das Ankommen der Kreuzblume vor dem Dom.
Am Sockel der Kreuzblume haben sich Steinmetze vergangener Zeiten verewigt.
Stück für Stück wird abgetragen. Das schwerste Teil dürfte ca. 800 kg wiegen.
Nach der Spitze folgten die einzelnen Maßwerk-Felder.
Die Seiten des Turmhelms mit den großen Krabben.
Die Maßwerke des Turmhelms.
So sieht es jetzt auf dem Turm aus.
Aktuell ragt ein Holzhelm aus dem Turm.
Die Steine wirken etwas wie abgeschnitten.
Besonders gravierende Schäden an tragenden Teilen, die jetzt erst erkennbar sind.
Die abgebauten des Turmhelms vor dem Dom.
So sieht es aus, wenn der Restauriermörtel entfernt ist.
Bei der letzten Restaurierung wurden Fehlstellen großzügig mit Mörtel ergänzt.
Der Turmhelm fehlt oben jetzt. Es sieht etwas seltsam aus.
Auch die unterste Schicht des Turmhelms musste abgetragen werden.
Steinmetz bei der Arbeit oben auf dem Turm.
Der erste neue Stein vom Turmhelm.
Hier fehlt ein komplettes Maßwerkteil.
Die Steinmetze haben zerstörte Steine entfernt.
Hier wird einmal ein neuer Stein eingebaut.
Überall am Turm gibt es jetzt "Fehlstellen".
Die Gesime wurden von Mörtel befreit.
Neue Maßwerkteile warten auf den Weg nach oben.
Jede Woche wird seit September eine Ebene des Turmhelms per Kran nach oben gebracht.
An anderen Stellen haben ebenfalls schon neue Steine ihren Platz gefunden, selbst wenn der untere Teil hier noch fehlt.
Die Neuteile sind allesamt aus Sandstein gefertigt und in den Bestand eingepasst worden.
Die neue Basis des Turmhelms mit der ersten Rippe.
Einsetzen eines Maßwerkteils am oberen Helm (Oktober 2010).
Die Holzkonstruktion verschwindet langsam wieder hinter Stein.
Unterer Helmbereich mit neuem (unten) und restauriertem (oben) Maßwerk.
Bald steht wieder der ganze Turmhelm.
Einige größere Teile warten noch auf den Einbau am Helm.
Instandgesetzer Bereich mit ergänztem neuen Stein.
Viele Kleinteile wurden passgenau angefertigt.
Für den Bereich der Uhren werden runde Teile gebraucht.
Links oben ist ein komlett neues Teil in dieses Maßwerk eingefügt.
Überall wurden zerstörte Stellen durch neue Steine ersetzt.
Die Krabben am Turmhelm: Ganz unten alte erhaltene Terracotta-Krabben. Darüber neue Krabben aus Sandstein.
Die neue Kreuzblume vor dem Hochziehen auf den Turm am 24. November 2010.
Maßwerk am Turmhelm: Links restauriert - rechts neu.
Sie warten noch auf den Einbau: Links ein restauriertes Originalstück mit kleinen Terracotta-Krabben - rechts eine Neuanfertigung komplett aus Sandstein.
Die neuen Krabben strahlen hellrot.
Dies ist die neue Spitze des Helms. Darüber sieht man den alten sogenannten Teller, auf dem dann die Kreuzblume steht.
So sieht das ganze von oben aus: Der "Teller" diesmal unten.
Die neue Spitze des Südturms.
Und hier der Turmhelm des Südturms von innen.
Alte und neue Kreuzblumen warten noch auf den Einbau.
Einige Fialien mit Kreuzblumen stehen schon wieder.
So sieht der Südturm vom Nordturm aus gesehen aus.
Diesmal gibt es einen verlässlichen Schutz vor Regenwasser.
Einbau von Beliabdeckungen.
Die großen Fialtürme sind wieder gewachsen.
Anfang Mai schauen die kleinen Türme wieder heraus.
Alt und neu sind an den Farben gut erkennbar.
Die Marienglocke von 1484 mit neuem Glockenjoch aus Eiche und neuem Klöppel.
Die untere Martinsglocke von 1631 mit neuem Joch, Klöppel und Antrieb.
Der ausgerüstete Helm strahlt aufgrund der vielen neuen Steine.
Jedes Türmchen hat jetzt seinen Blitzschutz.
Das Beeindruckenste ist der Turmhelm - ganz oben.
Ein Stück niedriger.
Filigrane Baukunst.
Der fertige Südturm.
Nur der Sockel muss noch gemacht werden.
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